Vater und Sohn Gurlitt ein verlogenes Pack

Hildebrand Gurlitt
Das arme Harscherl, das zwangsweise den Beruf vom Direktor zum lukrativen Galeristen wechseln mußte, war immerhin Vierteljude, der seinesgleichen selbstlos die Gemälde zum Verkauf vor den Abtransporten abknöpfte, und Ihnen dann wenn überhaupt 10 RM dafür zusandte, lebte in ständiger Angst vor Denunziation, Zwangsarbeit und Mischlingsbatalion, auch wenn seine Tochter Benita keine Traumatisierung erkennen konnte, und Ihn als glücklichen Menschen beschrieb.
Die zwei Jahre Paris waren ganz normale Kunsthändler Tätigkeiten, die Nazis zeigten ihm bunte Bildchen, die sie gern hätten, und so zog er los.
Nie hat er mit Privatpersonen gehandelt, alles ist ihm freiwillig angeboten worden. Es wurde kein irgendwie gearteter Druck ausgeübt.
Wozu auch? Die Drecksarbeit wurde anderen überlassen!
Die Depots des Einsatzstabes Reichsleiter Rosenberg, der Kunst in besetzten Gebieten zusammenraffte, hat er nie betreten. Er hat damit nichts zu tun gehabt.
Wie er hörte, wurden die Schätze aus jüdischem Besitz in Frankreich auf Grund eines Gesetzes beschlagnahmt, aber er hat sie nie mit eigenen Augen gesehen. Nein, natürlich hat er „die“ (sie), die das beschlagnahmt haben nie gesehen.
Wozu auch?
Er konnte Göbbels doch den ganzen lukrativen Krempel nachher für einen „Appel und ein lächerliches Devisen-Ei“ abkaufen.
Der Liebermann, der Rosenberg geraubt worden ist, den erbte er so seine offizielle Version für das „Ich verarsche mit Vorliebe Behörden Spiel“ von seinem Vater.
Von seinem Vater?
Das ist ein interessanter Aspekt, denn dem stand im Gegensatz zum Sohnemann das finanzielle Wasser ab 1929 bis zum Halse, wie dieser in seinen Briefen an seine Schwägerin Mary in München und seine Schwester ausführlich 1929-1931 von Dresden aus beschrieb.
1929 fehlte dem Vater Hildebrand Gurlitts das Geld für einen Besuch der Schwägerin in München, die ihn eingeladen hatte.
1931 stellte er eine Fahrt in Schwarzwald in Frage, weil er nicht weiß, ob das Geld reicht, er beschwerte sich bei seiner Schwägerin, dass man als Hausbesitzer als wohlhabender Mann gelte, was er schon lange nicht mehr ist, und 1932 teilte er seiner Schwester mit, dass er für eine Erholungsurlaub in Kassel seine Medaillen „verklopfen“ musste.
Und dieser Vater, der sich so gut wie nichts mehr leisten konnte, vererbte seinem Sohn, der Kunsthändler war, einen Liebermann!

 

Gut gelogen!
Gehe direkt über los, ziehe 4000 Schweizer Franken ein, und spiele eine weitere Runde „Behörden verarschen“, und ziehe eine Ereigniskarte.
„Wiedergutmachungsbehörde“
Wir haben alles verloren!
Es ist alles verbrannt!
Wir haben nichts mehr!
Wir wissen nichts!
Winke dabei mit der weißen Weste, die Dir die Allierten für Deine Lügen geschenkt haben, wenn das nicht hilft spiele die „Vierteljuden-Karte“, schon hat Dr. Gurlitt von und zu Lügenbold in Düsseldorf wieder einen angesehenen neuen Job, und steuert einige Bilder für eine tolle internationale Ausstellung aus „seiner“ Sammlung bei.
Er wollte doch nur die Kunst schützen! Es ist doch alles verbrannt!
(mehr dazu auch hier: https://futterschnute.wordpress.com/2013/11/06/die-kunsthandler-der-nazis-die-gurlitt-sippe/)

 

Cornelius Gurlitt zog in den 60iger Jahren in ein standesgemäß schickes 80m2 Appartment nach München, Schwabing.
Die „Erbe-Privatbesitz-Auktionskarte“ hatte ihm sein Vater mit seinem Tode vermacht, warum sollten Auktionshäuser auch auf ein solches für beide Seiten einträgliches Geschäft auch verzichten, die Schwester ist Kunsthistorikerin geworden, und mit der abgebrochenen Ausbildung als Restaurator garantierte man exquisite Kunst ohne „Restitutionsgefahr“.
Das Mitleid des bevorzugten Auktionshauses auch im Hinblick auf weitere nicht mehr erfolgende Verkäufe ist ver$tändlich. Man muß sich mal vorstellen, der arme herzkranke Mann hat och nicht einmal einen Anwalt! Er möchte das wohl lieber selbst regeln, und tippte am Montag einen Brief an den Spiegel, in dem er drohend die „Vierteljuden-Karte“ ausspielte, nachdem er aufgeflogen war.
Die gehobene „Von und zu Lügenbold“ Karte hatte er bereits bei der Beschlagnahmung seines „Schatzes ausgespielt, denn im Anbetracht, der Kunst die bereits bei seine Verwandtschaft hängt und der Größe, ist es nicht möglich, daß sein Erbe an den Staat fällt.
Am Samstag wurde der betagte ältere Herr adrett im Kaschmirmantel gekleidet aufgespürt, und antwortete kryptisch mit zitternden Stimme und sowohl wut.-als auch angsterfüllten Augen, daß
„Eine Zustimmung, die von der falschen Seite kommt, wäre das Schlimmste, was passieren könnte.“

 

 
Zustimmung? Von Wem? Zu Was?
Den Journalisten zu einem Interview?
Der Zustimmung zum Verkauf/Rückgabe des Erbes an die rechtmäßigen Besitzer?

 

 
Das Schlimmste?
Die ergaunerte Kunst, sein Erbe, wird den rechtmäßigen Besitzern zurückgegeben. Die wertvolle Sammlung, die er sein ganzes Leben lang zusammengehalten hat, wird in alle Himmelsrichtungen verstreut.
Die stets stolz von allen Familienmitgliedern getragene „weiße Weste“ ist ein für alle mal VERBRANNT!

 

                                               
             „Ick kann jar nich soville fressen, wie ick kotzen möchte.“ Max Liebermann

 

 

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Ekkehard Gurlitt der Möchtegern Cousin … Mutter&Tochter die Erben des Nazi-Kunsthändlers

„… Die Gurlitts sind auch heute eine Familie, die stolz ist auf ihre bildungs –bürgerlichen Wurzeln, auf ihre Kunstsinnigkeit, auf die Bohemien-Tradition,
auf die vielen musischen und akademischen Talente …“*

 

Helene Gurlitt, die Ehefrau des verstorbenen Nazi-Kunsthändlers tanzte nicht nur beruflich auf der Bühne bis sie Hildebrand traf und heiratete, sondern sie übte diesen Beruf auch nach dem Tode Ihres Ehemannes wieder aus.
Filligran, einer ahnungslosen, unschuldigen Elfe gleich erhielt sie in der Saison 1966/7 in dem Stück  „Dresden – Die alte Leier, es ist alles verbrannt“ eine Hauptrolle an einem neuen Berliner Theater namens „Wiedergutmachungsämter“.
Die Mary Wigman Ausdruckstanz Schülerin gab wirklich alles, um sich beim Ihrem Tanz auf der Nase der Behörden nicht die hinterfotzigen Beine zu brechen.
Man muß dafür Verständnis haben, der Beckmann und all die anderen, schönen lukrativen Erinnerungen an Hildebrand waren Ihr ganz einfach nach dem Tode des Ehemannes ans Herz gewachsen, und gelogen hat sie bestimmt nicht, denn die Behörden fragten nicht nach dem Privatbesitz sondern nur nach dem Firmenbesitz.

 

Benita Gurlitt, die Tochter Hildebrands, die ebenfalls ein Häuschen in Salzburg besaß, verschlug es nach Kornwestheim, sie studierte, heiratete, und schmückte Ihr Heim genau wie der Rest der Sippe mit dem vom Vater ergaunerten Erbe. Warum das Kind 1935 Benita genannt wurde liegt auf der Hand, den, dafür gab es damals Geld, wenn man Kinder Adolf oder Benito nannte!
„… Die Kunsthistorikerin, schrieb noch im Oktober 2002 an eine Kollegin in Hamburg: „Ich weiß, dass er bei seinen Geschäften im Dritten Reich immer im Auge hatte,verfemte Kunst zu retten und irgendwo geschützt unterzubringen.“
Und: „Vielleicht mag es ihm hin und wieder sogar Spaß gemacht haben, so den verhassten Nazis ein Schnippchen zu schlagen in diesem für einen ‚jüdischen
Mischling‘ nicht ungefährlichen, riskanten‚ Spiel‘. “Seine wahren Überzeugungen
seien andere gewesen.“ …“*

 

Gestern bat ihr Witwer die Polizei um Hilfe, um seine Bilder zu schützen, weil er Angst hat, eine logische Konsequenz, denn er mußte aufgrund des Berufes seiner verstorbenen Ehefrau ganz genau wissen, was da in der Wohnung an geraubtem Bestand war.
Die Polizei holte diese zu unser aller steuerlichen Lasten zu „Aufbewahrung“ ab!

 

WARUM werden diese NICHT zurückgegeben?!
WARUM wird das NICHT überprüft?!

 

Ekkehard Gurlitt gab der Daily Mail ein exclusives Interview, in dem er sich selbst als Cousin von Cornelius Gurlitt bezeichnet!
Cousin?
Hildebrand Gurlitt (der Vater von Cornelius) hat 1923 Helene geheiratet, 1931 wurde Cornelius geboren und 1935 kam die Tochter Benita auf die Welt.
Allenfalls ist “Ekki” also ein Abkömmling von Willibald Gurlitt, dem Bruder Hildebrand Gurlitts, der 1918 in Freiburg i. Breisgau heiratete.
Ekkehard gibt an, daß sein Vater Dietrich 94 Jahre alt ist, ergo ist dieser 1919 geboren.
Wenn er kein Cousin ist, was ist er dann?
Was schreibt er in seiner Vita selbst?
Hier die „Highlights“ im Leben des 1948 geborenen:
Salem, weil seine Mutter dort Lehrerin war,
LKW Fahrer,
„Selfmade-Photograph“
Seine “schmuddeligen” 70th Beach-Softporno-Photos kann man im Original für 2,82 Euro via Internet kaufen, und derzeit vegetiert er als
Postkartenphotograph in Barcelona.
Und jetzt ein ganz tolles Interview -exclusiv- für die Daily #Fail *pardon*Mail?
Mal abgesehen von dem kleinen Scherz am Rande mit der immer wieder gut verkäuflichen Bernsteinzimmer-Anekdote.
Cornelius soll ein Päderast gewesen sein, kommt noch als Tüpfelchen oben drauf, passt auch in jede Daily Doku Soap.
Der gute, alte „Conny“ war halt schon immer etwas merkwürdig, und der wird mit Sicherheit einen Teufel tun, und dagegen in seinem Leben noch vorgehen, und ihm generös seine opportunistische Ader verzeihen.
Er spricht von dreckigem Geld der Familie!
Er erwähnt Bilder im Hause seines Vaters, die von Hildebrand ggf. via Cornelius stammen, die wertvoll sind!

 

 
WARUM wurden diese NICHT zurückgegeben?!
WARUM sind die seit JAHRZEHNTEN!
noch in (heimlichem!) Familienbesitz?
WARUM wird das nicht JETZT ENDLICH beschlagnahmt?
WARUM wird das NICHT überprüft?

 

und der Rest Sippe?
„Wir als Familie waren auch stolz auf seine Leistung. Als Nicht-Arier war das schon eine Meisterleistung – als Geächteter in den Inner Circle der Braunen zu gelangen und als solcher die Kunst-Deals mit den Amis zu ermöglichen.“*

 

 

             „Ick kann jar nich soville fressen, wie ick kotzen möchte.“ Max Liebermann

 

*Quelle: Spiegel 46-2013

 

Die Kunsthändler der Nazis … die Gurlitt-Sippe

Man tauschte im Auftrag der Nazis, kaufte Ertauschtes ab, beschlagnahmte und raubte im Auftrag der Nazis und ganz zum Schluß „rettet“ man völlig selbstlos die „unwerte“ Kunst vor den Bombenangriffen aus den Berliner Depots.

 

Der „kleinste“ gemeinsame Nenner nach dem Krieg?

Wir haben alles verloren!
Es ist alles verbrannt!
Wir haben nichts mehr!
Wir wissen nichts!

 

2007 verstarb der einzige Sohn des Nazi-Kunsthändlers B. Böhmer.
Dr. Meike Hoffmann wandte sich an die Erben, um Einblick in den Nachlaß zu erhalten, welchen sie daraufhin umfangreich erhielt.
Sie erfuhr wie die Nazi-Kunsthändler damals im Krieg und bis heute noch eine goldenen Nase verdient haben, und warum deren Erben auch heute noch sehr gut aus dem Nachlaß leben können., wie das brandaktuelle Beispiel Cornelius Gurlitt zeigt.
Böhmer war nicht nur Kunsthändler und Bildhauer, ihm gelang sogar etwas unglaubliches. Er erschuf eine echten Phoenix aus der Asche, in dem in seinem Nachlaß Bilder auftauchten, die die Nazis verbrannt hatten.
Und nach dem Zweiten Weltkrieg hatte sich die Spur des Gemäldes „Roter Turm I“ verloren, es galt als verschollen, bis es im Frühjahr 2006 bei einer Auktion von Hauswedell & Nolte in Hamburg auftauchte.
So ein Zufall aber auch, das war doch schon immer der „Haus und Hofauktionator“ Böhmers gewesen, und das ist beinahe des Ende vom Lied Böhmers, in dessen Nachlaß sich ebenfalls sehr viele Hinweise auf Privatverkäufe finden.

 

Die Gurlitt-Sippe
Der „kleinste“gemeinsame Nazi-Nenner?
Martin Bormann
Reichsleiter im Rang eines Reichsministers. Chef der Parteikanzlei (1941) und Privatsekretär Hitlers (1943).
Er verwaltete Hitlers persönliche Finanzen und die des Sonderauftrag Linz.

 

Wolfgang Gurlitt war Inhaber einer von seinem Vater vererbten Kunstgalerie in Berlin, die u.a. auch mit der frisch geraubten Kunst handelte.
Er siedelte 1937 nach Schließung der Galerie mit Sack, Pack, Ex-Frau und Ehefrau nach Bad Aussee in Österreich um , wo sich „zufälligerweise“ auch die Auslagerungs- und Verlagerungsorte des geraubten Kulturgutes für das Führermuseum Linz befanden, für das er beauftragt vom Nazi Voss kaufen, tauschen und rauben durfte.
Er erhielt obendrauf nach dem Krieg erst einmal Restitutionsleistungen,
und verschacherte 1953 den wohl größten und einfach unverkäuflichen 1937 erworbenen Negativbestand aus seiner ehemaligen Galerie an die Stadt Linz, die ihm dafür vertraglich vereinbart ein Museum widmete.
Es war und blieb bis zu seinem Tode Galerist in München, und wieviele geraubte Bilder unter dem Ladentisch verkauft worden sein müssen, wie die verschollenen Dix Aquarelle zeigen, die aus purem Zufall 2011 bei einer Familie gefunden wurden, die gerade einmal 45 Minuten von München entfernt lebt, ist und bleibt wohl ein Familiengeheimniss.

 

Sein Cousin Hildebrand Gurlitt stand ihm in nichts nach.
1943 wurde er durch Hermann Voss zu dessen akkreditierten Ankäufer für Linz in Paris einhergehend mit einem sta(a)ttlichen Jahresgehalt von 200.000 RM ernannt.
Ein Gehalt, mit dem das das eine oder andere Kunstwerk auch für den eigenen sammelnden Bedarf kaufen konnte.
Das Otto Dix Selbstportrait tauchte wahrscheinlich deshalb noch nirgends auf, weil Dix 1933 in Dresden arbeitslos wurde, und durch den Verkauf des Portrait an Gurlitt, den er selbst gut kannte, mit dem er in derselben Stadt lebte, einen Teil seines täglichen Bedarf deckten konnte.
Wenn man an dieser Stelle mal animmt, dass alles halbwegs rechtens erworben wurde.
Völlig selbstlos half er Sprengel beim Aufbau seiner Sammlung , in dem er selbst „gekauftes“ an Sprengel weiterverkaufte.
Er schien eine Art „Industriellen-Spezie“ in dieser Zeit gewesen zu sein, – wie man in München sagen würde-, was auch ein Brief seines Vaters verdeutlicht, in dem „Hildebrand … und dessen Kuriosum mit dem Fabrikanten Kirchbach“ im Dezember 1933 erwähnt wird.
Im Oktober 2013 wurde bekannt, dass der private Nachlass El Lissitzkys und seiner Frau Sophie von dem Sohn Jen Lissitzky dem Sprengel Museum Hannover überlassen wird.
Lissitzky?
War da nicht auch etwas in München?
Wo der Cousin Galerist war, und der Sohn Cornelius seit den 60iger Jahren lebt?
Das Bild „Sumpflegende“ von Paul Klee, verramscht als entartetet Kunst landete es von Hannover aus in München.
Wie heißt es noch gleich?
Man erkennt seine Schweine am Gang!
Oder auch:
Es ist alles verbrannt!
Wir haben nichts mehr!
Sehr seltsam, denn es wurde doch hochoffiziell während des Krieges dort eingelagert, wo definitiv nicht gebombt wurde, wie eine Liste von Kunstwerken aus der Neuen Residenz, Bamberg.- Sammlung Gurlitt, Hamburg zeigt, die in Wiesbaden nach Kriegsende dokumentiert wurde.

 

Pervers ist und bleibt, dass sich alle Händler ausnahmslos als Retter der Kunst ansahen, und noch perverser ist, dass Hildebrand Gurlitt auch noch aufgrund seiner „vierteljüdischen“ Herkunft so ungeschoren davon kam, dass die Stadt Düsseldorf sogar eine Straße nach ihm benannte.

 

Hildebrand starb 1956 bei einem Verkehrsunfall, und sein Sohn Cornelius scheint neben den geraubten Bildern des Vaters auch dessen Kunstverstand und die Leidenschaft zum Handel geerbt zu haben.
Denn die im Februar 2012 in seiner Münchener Wohnung gefundenen 1285 ungerahmten und 121 gerahmten Bilder, die teilweise als verschollen galten, wurden einwandfrei von ihm aufbewahrt.
Und wenn das Geld mal wieder knapp wurde, wurde halt das ein oder andere gute Stück aus der „verbrannten“ Sammlung des Vaters verscherbelt, entweder früher in der Münchener Galerie Gurlitt oder man ließ einfach die alten Geschäftsbeziehungen wieder aufleben, denn wenn ein Gurlitt mit einem Bild unter dem Arm in ein Auktionshaus kommt, kann man auf eine großartige Expertise getrost verzichten.
Man weiß genau, woher die Bilder stammen, und die Familie bestens darüber informiert ist, welche Bilder man ohne „Restitutionsgefahr“ verkaufen kann oder auch nicht.
Warum sollte man als Auktionshaus auch auf ein solches für beide Seiten einträgliches Geschäft auch verzichten.

 

Das Auktionshaus
1939 führte Lempertz in Köln die Versteigerung der Kunstsammlung Walter Westfeld durch, der nach Auschwitz deportiert und dort ermordet wurde.
Das Kunst-Auktionshaus Math. Lempertz, Köln gab nach dem Krieg Aussagen und Erklärungen von Händlern und Verkäufern 1942-1947 ab, und damit war dieses Kapitel abgeschlossen.

 

Ab dato heißt es: Provenienz „aus Privatbesitz“
Wenn …
da nicht eines der 1937 zwangsversteigerten Werke aus der Sammlung Max Stern sowohl 1977 als auch 1996 bei Lempertz aufgerufen wurden, ohne daß das Auktionshaus auf die Vorgeschichte hingewiesen hätte.
Wenn …
da nicht in den 1970er Jahren 20 bis 30 Kunstwerke im Wert von einer Million DM aus dem Besitz Albert Speers mit der anonymen Provenienzangabe „aus Privatbesitz“ versteigert worden wäre, und Speer sich seit Ende der 1970er Jahre mit Vertretern des Auktionshauses Lempertz getroffen hatte, um die Erlöse von aus seiner ehemaligen Sammlung versteigerten Gemälden entgegenzunehmen – ohne Quittung!
Wenn …
Cornelius Gurlitt nicht mit einem Beckmann unter dem Arm  anno 2011 vorbeigekommen wäre.
Und ich möchte beim Auktionshaus Lempertz nicht wissen, wieviel Dreck die am Stecken haben, da es ist schon sehr merkwürdig, daß man die Kataloge der alten Maler etc. online abrufen kann, aber Moderne Kunst etc. ist nicht abrufbar!

 

Das Institut
Zum 1. Januar 2003 wurde am Kunsthistorischen Institut der Freien Universität Berlin ein zunächst bis Dezember 2012 befristetes Forschungsprojekt „Entartete Kunst“ ins Leben gerufen, in dem seit dem Frühjahr 2012 insgesamt sechs Personen in diesem Forschungsprojekt tätig sind, und der Fund durch die Razzia bei Cornelius Gurlitt im selben Jahr dürfte den Bestand des Projektes bis zum Sankt Nimmerleinstag für alle daran Beschäftigten sichern.
An diesem Institut war auch Andreas Hünneke zu finden, der lt. der Dissertation von Gesa Jeuthe ebenfalls die Meinung vertritt, daß die Händler aufopferungsvoll nur retten wollten, und die Kunsthistorikerin Hoffmann kann nicht sagen, „bei wie vielen Werke es sich um in der ‚Lost Art‘-Datenbank registrierte Werke handelt.
Man arbeitet nicht mit Lost Art zusammen.
Das klingt einleuchtend, wozu sollte man auch auf eine bereits existierende hervorragend gepflegte Datenbank zurückgreifen.
Die gröbste Durchsicht von 500 beschlagnahmten Exponaten dauerte lediglich 1,5 Jahre.
Das heißt dann: die komplette gröbste Durchsicht dauert grob geschätzt fünf Jahre, worauf die eingehende Durchsicht folgt.
Daß u.a. „Lost-Art“ u.U. den Untersuchungszeitraum, den man braucht, erheblich beschleunigen kann, möchte man dann doch lieber nicht, und vertrödelt wertvolle Zeit bis zum St. Nimmerlein, an dem die geraubte Kunst zurückgegeben werden kann.
1935 lieferte Adeline Hinrichsen Courbets „Felsige Landschaft“ in das Auktionshaus Paul Graupe zur Versteigerung ein.
Auf der am 12.10.1935 durchgeführten Sammelversteigerung wurde das Bild für 3.000 RM verkauft.
1936 flohen Hinrichsen Söhne, und es ist einmal mehr davon auszugehen, dass der Verkaufserlös wichtig war, um das tägliche Leben des Herrn Hinrichsen als auch die Flucht der Söhne zu finanzieren. Und somit wäre Gurlitt als späterer Eigentümer des Bildes zur Restitution verpflichtet gewesen, da man in Bamberg u.a.
„Courbet, Gustave
Landscape With Rocks
Painting“ fand und beschlagnahmte.
Doch war war geschehen?
Es ist alles verbrannt! Wir haben nichts mehr!
Ein Abgleich mit der Bamberger Gurlitt-Liste und „Lost-Art“ wäre kein Problem gewesen, nur wozu die Eile?

 

Frage: auch hier ein Heiligenschein für die Händler seitens des Instituts?
So wird auch die nächsten jüdische Generation ein weiteres Mal beraubt.
Und das ist was?
MEINE MEINUNG: !ASOZIAL!

 

Der Focus-Artikel
Eigentlich war es ein Geheimprojekt, doch möglicherweise findet sich im Artikel selbst ein Hinweis, woher das Magazin die geheimen Informationen hatte, da nach Focus-Informationen für mindestens 200 Werke offizielle Suchmeldungen früherer Eigentümer vorliegen, die ihre Schätze unter den Nationalsozialisten verloren hatten.
In der Pressekonferenz wurde das als Quatsch „abgetan“, man wüßte nicht woher das kommt, was einleuchtend ist, da Fr. Dr. Hoffmann die „Lost-Art“ Datenbank bekanntlich nicht nutzt.
Es war klar, daß erheblicher Druck aufgebaut wird, wenn das öffentlich wird, aber genau das, kann die Sache nun beschleunigen, und die Kunstwerke müssen zurückgegeben werden.

 

Bin ich die einzige, der gestern in der Pressekonferenz aufgefallen ist, dass die Frage, ob Cornelius Gurlitt überhaupt noch lebt, nicht beantwortet worden ist?

 

Robbie Williams …Swings in both ways?

TOP:
„Shine My Shoes“ sind dringend erforderlich, wenn man „Puttin‘ On The Ritz“ hört.
Und wenn „boys“ erst einmal so richtig loslegen, dann gibt es mit Michael Bubble „Soda Pop“ und natürlich „swing surpreme“ whatelse? !!!
frech und easy der „bitchfight“ with Rufus „Swings Both Ways“.
I LOVE IT!

 

inbetween:
„Go Gentle“ ist mittlerweile allseits bekannt, paßt nicht unbedingt in das swingende Album ebenso wie „I Wan’na Be Like You“ als stolzer Vater einer Tochter und genauso wie „Snowblind“ für deren Mutter, aber es ist sehr emotional und neudeutsch formuliert „heartbreaking“.

 

nervender Weltschmerz:
„If I Only Had A Brain“ und dann auch noch „Kirmesrummel-Musik“ dazu in
„No One Likes A Fat Pop Star“

 

nett gemeint, aber :
Weder „Dream A Little Dream“ noch „Minnie The Moocher“ können den Originalen das Wasser reichen, und eine Neuauflage des unschlagabren Teams Williams/Kidmann gelingt leider bei den „kleinen Träumen“ noch nicht einmal annähernd.

 

Weihnachtswichteln

Tante Wiki Pedia meint dazu:
„…Die Art der Geschenke wird vorher grob festgelegt, in der Regel steht die Originalität des Geschenkes im Vordergrund und der tatsächliche Gebrauchswert ist gering. Nachteil ist, dass man nicht zwingend erhält, was man gerne hätte….“
Die Realität anno 2013 sieht leider anders aus, da werden ellenlange Listen veröffentlicht, was Kind x, Kind y und auch Kind z mag, haben darf, wie groß, wie schwer, personalisiertes Blabla mit Symbolen ist erwünscht, aber keine Lizenzprodukte, wobei Lego, Playmobil und anderes aus dementsprechend hochpreisigen Segmenten sind herzlich willkommen!
Man muß Verständnis haben, denn die Muttis können einfach nicht anders.
Sie krebsen geradezu am Rande des Existenz Minimums, während die Papis in Afghanistan sponsored bei unser aller Steuern aufräumen.
Man hält sich und die Kids mit Näharbeiten, Blogs, Twitter, Instgramm, Shops, Kleiderkreisel, Facebookseiten und einem Halbtagsjob gerade mal so über Wasser, dafür müssen die Wichtelteilnehmer bei derart dreisten „Wichtelwünsche“ schon Verständnis haben.

 

Hier einige nette Weihnachtswichtel-Geschenkvorschläge für diese überaus anmaßenden „armen“ Damen:
Eine Kiste selbstgesammelte Kastanien nebst zwei Päckchen Streichhölzern dazu in einer selbstangemalten grünen Schuhkarton geben, einige robuste Stöckchen und Schleifenband dazu, dann kann er mit Mutti eine tolle Polizeikelle basteln, und schon ist das Geschenk für „x“ fertig.
„y“ ist eher auditiv unterwegs, das kann man hervorragend fördern, selbstgemachtes Gebäck mit einer Prise „niederländischen Kräutern“ einhergehend mit einer Bob Marley CD, lassen die Sonne in seinem Herzen bestimmt aufgehen.
Peace, baby!
„z“ ist eine Schuh-Taschen-Klamotten Freak, diese Leidenschaft können Omas alte Klamotten, die so sanft beruhigend nach Eau de Nexalotte duften bestimmt sehr gut befriedigend, und obendrauf könnte man noch die gut verpackte rosafarbene Zuckerwatte vom vorletzten Kirmesbesuch dazugeben, und schon hat man lizenproduktfrei die Wünsche dieser armen bemitleidenswerten Muttis befriedigt.

 

Und wer wirklich Kindern zu Weihnachten eine kleine Freude machen möchte, der füllt einfach einen Schuhkarton, und spendet es hier:
http://www.geschenke-der-hoffnung.org

 

Halloween …Was kann man den Kids geben?

Sankt Martin, die Sternsinger und Karneval sind allseits bekannte Termine, an denen es an der Haustüre klingelt.
In allen Fällen sind die kleinen Racker bunt kostümiert, bringen ein Ständchen oder drohen „Süßes oder Saures“, um am Ende eine Spende/Belohnung in Form von Süßigkeiten und auch Geld zu erhalten.

 

Es gibt verschiedene Möglichkeiten darauf zu reagieren.
Man verdunkelt die Wohnung, stellt die Klingel ab und will mit dem Ganzen nichts am Hut haben, sollen die doch die restlichen Nachbarn nerven, aber nicht mich.
Hat man einen vermeintlich großen, gefährlich bellenden Hund zu Hause, der eigentlich nur den nervenden Besucher fröhlich ankündigt und diesen hingebungsvoll anspringen und absabbern will, ergreifen die meisten nach dem ersten „WUFF“ die Flucht, und die wohlverdiente Ruhe kehrt wieder ein.

 

Wenn man daran jedoch als wohltätiger Spender teilnehmen möchte, dann sollte man vorbereitet sein, und ausreichend Süßigkeiten im Hause haben, die man in kleine Tütchen aufteilt, damit auch jedes Kind den gleichen Anteil der Spende bekommt.
Denn bei Sido klingelten im diesem Jahr soviel Kids, dass Ihm die MonCherie ausgingen, wie er via Twitter bemerkte.

 

Mon Cherie, für Kids? Was für eine geniale Idee!
An den Sternsingern im kommenden Jahr werde ich dann wohl auch mal großzügig spendend teilnehmen.
Und was für tolle Tütchen ich dann packen kann.
Mon Cherie, das übrigebliebene Knickebein vom Weihnachtsteller, und den alten Deko-Weichnachtsmann anno 2005 von Lindt.
Als besondere Zugabe füge ich eine zarte Asbach-Uralt Bohne der bunten Mischung hinzu, denn immerhin ist darin sogar der Geist des Weines enthalten, und weil ich in diesem Jahr keinen Kürbis vor der Haustüre platziert hatte, und somit kein Kind es wagte bei mir zu klingeln, hole ich das ganz einfach -generös wie ich nun mal bin- mit einem kleinen Flässchen „sauren Paul“ für jeden nach.

 

Es soll ganz böse Spielverderber geben, die fügen verantwortungsbewusst Zahnbürsten.- und Pasta den Tütchen hinzu.
Ich spende da lieber prophylaktisch Alka-Seltzer, den man kinderleicht mit der kleinen Wodka Flasche auflösen kann.

 

Der Kachelmann Krieg … Who cares?

Die Presse stellte fest, daß keine Zuschauer vor Ort zum gestrigen Termin anwesend waren, doch wer geht schon mit Interesse an einem Prozeßtermin, wenn man ganz genau weiß, daß man nach Erscheinen der beiden Seiten sofort wegen der intimen Details auf beiden Seiten im Namen des Volkes ausgeschlossen wird.

 

So far so … läßt sich der gestrige Zivilprozeßtag dennoch wie folgt zusammenfassen:
Prelude:
„Reporter hat kurz vor dem Termin beide Parteien gesehen (gesprochen?), keine Bilder von den Parteien, sondern nur Reporter mit Mike: Beide Parteien wären zuversichtlich, den Prozess zu gewinnen/die Klage abzuweisen. Sabine W. hätte gezittert (macht sie evtl. vor Gericht immer?). Prozessbeobachter erwarten heute KEIN Urteil.“ (Demo, RTL Punkt 12)
Kommt das jemandem bekannt vor? Zittern? Treppen mit scheinbar letzter Kraft hinaufschleppen? 
Genau, bei der Videovernehmung gab es die Show bereits, wie die Polizistin Lapsit schilderte.
Wie es nach dem Rauswurf der Öffentlichkeit weiterging dürfte an dieser Stelle schon absehbar gewesen sein: 
Dinkel: „Es war aber so!“ … blablabla …*heul* zitter* 

 

Main course:
„ Anwalt Zipper berichtet …, das Gericht habe sowohl Kachelmann als auch Claudia D. angehört. Beide seien bei ihrer Version der angeblichen Tatnacht geblieben: Claudia D. spreche von Vergewaltigung, Kachelmann von „einvernehmlichem Geschlechtsverkehr“.
„Das Landgericht hörte beide Parteien an und räumte ihnen eine Frist zu weiteren schriftlichen Stellungen ein. Am 17. Dezember will die Kammer eine Entscheidung verkünden, wie es in dem Verfahren weiter geht. “ (Spiegel)

 

„Pressenachsorge“ seitens Dinkel und Zipper:
„Das ganze Verfahren ist furchtbar belastend für unsere Mandantin“, sagt Anwalt Zipper. „Sie meint, dass der Herr Kachelmann sie mit diesem Verfahren nochmals verhöhnen möchte.“ (hr-online)
„Claudia D. zu BILD: „Es geht um Terror und Tyrannei, sonst gar nichts!“
„Nach Einschätzung von Claudia D.s. Anwalt Manfred Zipper könnte es zu einer neuen Beweisaufnahme über die Vergewaltigungsvorwürfe kommen.“ (fr-online)
„Möglicherweise werden Zeugen vernommen, die auch im Strafverfahren schon vernommen worden sind.“
„Wir glauben nicht, dass es entscheidungsreif ist“, sagte er mit Blick auf das Zivilverfahren.

 

Und auf der anderen Seite lesen wir, dass die Bühnendarstellerin mittlerweile nach einem abgebrochenen Studium neben Ehefrauen-Dasein nun eine Art (un)wissenschaftliche Mitarbeiterin ist: 
„ @UrsulaGresser2 Das Wissenschaftliche macht immer @opferabo, vielleicht könnt Ihr mal konferieren, wie man das Ganze weiterbringen kann.“ (Kachelmann via Twitter)

 

funfact:
Frau May, die bunte Sonneblumentante, hat sich bis zum Rauswurf der Öffentlichkeit, das tolle Dinkelschausspiel gestern in Ffm ebenfalls angesehen.
Wird Dinkel Ihre Kasse durch einen neuen bunten Bericht in der nächsten Zeit mal wieder aufbessern?

 

Anmerkungen:
Aus dem Tagebuch geht eindeutig hervor, daß sie es bedauert, daß er nicht schon vor dem Abflug verhaftet worden ist.
Und wie war das dann noch weiter in dem Tagebuch ein Auszügen für jeden im Focus nachlesbar am 02.08.2010?
z.B.
“ 05.03: Er sei ein Frauenhasser und Menschenverächter. Er müsse aus dem Verkehr gezogen werden.
17.03 „Er soll leiden, er soll sich quälen …der Tod sei eine gerechte Strafe …“
!!! DAS WAR VOR SEINER VERHAFTUNG !!!
25.03 „…heute sei Haftprüfungstermin. Gott sei Dank kommt er nicht frei...“
Daß darauf mit Sicherheit eingegangen wird, zeigte u.a. der Ordner „Protokolle“, den die Kachelmann Anwälte gestern vor Gericht mit dabei hatten, und dazu kommen dann auch noch das Köhnken Gutachten, sowie der bereits gerichtlich bestätigte Fakt im Rahmen des Märchenbuches, dass sie Falschbeschuldigerin genannt werden darf, und darüber hinaus auch das „Bunte-Urteil“, dass sie sinngemäße Sätze wie „Es war aber so…“ nicht mehr sagen darf!

 

Der K(n)ackpunkt:
„Das Gericht hatte jedoch auch betont, dies sei „nicht mit dem Nachweis einer intentionalen Falschaussage“ der Ex-Geliebten verbunden.“ (handelsblatt, 30.10.2013)
Dann ist nämlich die Frage:
Sind bei einem Trauma Lügen ok?
D.h. Dinkels Vergewaltigungslüge wegen des „Verlust-Traumas“ wäre dann in gewisserweise „legitim“, eine Art Persilschein, weil sie traumatisch bedingt einen an der Waffel hat, und gar nichts dafür kann!
Juristisch wäre dann die Frage:
Wie wirkt sich dieser Persilschein im Straf.-und Zivilrecht aus?
Zivilrecht: Persilschein nein?
Strafrecht: Persilschein ja? 

 

The same procedure …as…?
Beweisführung/Zeugen
-Therapeut(en)
-Gutachter nebst Gutachten
-vernehmende Personen*
C.D.`s RA nimmt es hin, hört sich alles brav an, und hält am Ende ein Plädoyer
…or?
schriftlich wurde im Vorfeld bereits alles notwendige eingereicht, was bis dato im Vorfeld schriftlich fixiert/eingereicht und juristisch erreicht worden ist, was dem Gericht so ausreicht, und nur dort, wo etwas –wenn überhaupt- noch unklar ist, werden Zeugen dazu geladen.

 

…and at the end
Urteil

 

Da wird es dann spannend, gestern hatten wir bereits *zittern* folglich müsste dann an dieser Stelle wieder das *Zertrümmern* kommen, welchen Tiernamen RA Zipper dann von seiner Mandatin bekommt, bleibt abzuwarten.

 

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*= Da wird es interessant ob ggf. Bültmann als Zeugin vor Gericht zitiert wird, da diese bekanntlich das Urteil verfasst hat, das von RA Zipper zitiert wird, denn

 

„…da ist zunächst einmal der Umstand, dass die Nebenklägerin die Fähigkeit zur Konstruktion und Aufrechterhaltung einer Falschaussage, die angesichts ihrer Intelligenz und ihres sprachlichen Leistungsvermögens ohnehin nicht in Frage stand, durch nachweislich falsche Angaben während des Ermittlungsverfahrens in die Tat und damit Täuschungsmotivation in Verhalten umgesetzt hat….“

 

wie wir bereits aus dem Greuel-Gutachten wissen, welches mit Sicherheit auch im Urteil gewürdigt wurde.

 

Ein Grund die Exen erneut als Zeugen zu laden sehe ich da nicht, denn wie können diese sachdienliche Hinweise zu einer absichtlichen Falschbeschuldigung Claudias erbringen!
Allenfalls müssten die Eltern und andere (siehe oben) erneut das Verhalten etc. Ihrer Tochter unmittelbar nach der „NICHT-Tat“ beschreiben.

 

Who cares?
Vielleicht ruft Richter Kurz Wayne in den Zeugenstand?
Who knows?
😀