Fall Karl Dall

Das ist ein Blogartikel, der insofern es Neuigkeiten gibt, damit analog zu dem bereits bestehenden Blogartikel zu dem Fall Anja-Maria Stampfli vs. Karl Dall hier an dieser Stelle ergänzt wird.

 

Drei neue Stampfli-Opfer und ein BAMS Interview Update: 08.12.2013
No.7: Mathias Reim
No.8: Hansjörg Walter hatte erst Ruhe vor Ihr, nachdem er einen Anwalt eingeschaltet hatte
No.9: Ständerat This Jenny (SVP) kurz und knapp: sie wollte Sex, und behauptete von einem anderen Politiker (No.10?) vergewaltigt worden zu sein
So langsam aber sicher ist die Anzahl Ihrer Opfer gleich der Kachelmann Ex-Freundinnen.
Wen wird sie heiraten? Alle Neune? Reicht es für einen Harem?
Oder besser: Wer bringt sie am Ende in die Klapse?

 

Das BAMS Interview von Herrn Rüsseau* vom 08.12.2013:
*„…Wie sagt er von sich: Ich bin ein Dosenöffner, zu mehr reichts nicht…..Tztztz- ein Schelm der hier Parallelen zieht! …“ REN

 

Man liest und staunt:
Ich war die Wochen nach der Tat wie in Watte gepackt, habe kaum was um mich herum mitbekommen“, sagt die Journalistin, „wenn ich an die Nacht gedacht habe,
an Dall, da hat es mich geschüttelt, weil ich mich so geekelt habe. Ich wollte darüber nicht mit Fremden sprechen.“
Fing danach nicht direkt der Familienterror bei Dalls Tochter an?
Für mich war das auch ein alter Mann. Ich hätte doch nie damit gerechnet, dass er so was machen könnte. Ich war unvorsichtig. Dass ich seiner Bitte nachkam, in seine Hotelsuite zu kommen, war der größte Fehler meines Lebens.“
Ein alter Mann?
Ihre anderen Opfer sind teilweise nicht jünger!
Und laut Opfer No.9 war das nicht Ihre erste angebliche Vergewaltigung.

 

„… Die erste Morddrohung steht auf einer Karl-Dall-Fanseite….“ ?
etwas zerstreut die Gute Anja, Messer per Paket versenden etc. ist Ihr Metier!   😀

 

Alles pöse Presse-Schlampen außer „Rüsselchen“ und Horn?
„Ich finde es ungeheuerlich, was man heute unter dem Wort Pressefreiheit versteht, da maßen sich Menschen an, die mich nicht kennen, öffentlich ein psychologisches Gutachten über mich zu erstellen. Durch das Internet werden so Unwahrheiten dann unwahrscheinlich schnell verbreitet – Unwahrheiten, die Menschen an den Rand der Verzweiflung bringen können.“

 

Ein medizinisches Wunder? HIV durch Stalking?
„…In Kürze hat Manon S. einen Termin beim Arzt. Sie will einen HIV-Testmachen …“
oder ist sie auch auf Assange „scharf“?
Assange: Sie (das mm Opfer) sagte, sie sei morgens noch nicht ganz wach gewesen „Halbschlaf“ als sie Sex hatte, und Assange habe gegen ihren Willen kein Kondom getragen …
Stampfli: “ … Laut der Aussage von Manon S. bei der Staatsanwaltschaft begann die Vergewaltigung als Schändung, weil sie im Hotelzimmer von Karl Dall geschlafen habe, als er plötzlich in sie eingedrungen sei. …“

 

Stampfli ./. Dall … eine Vergewaltigung?

Karl Dall:
Im Vorfeld gab es neben einem per E-Mail geführten Interview auch die ein oder andere zotige Mail.
(Wenn man an dieser Stelle bedenkt, dass sie ihren anderen Opfern teilweise „Tittenbilder“ per Mail zusandte, nachvollziehbar!)
An dem Abend nach seinem TV-Auftritt „flüchtete“ er erst vor Ihr in ein Kasino, da ihm bekannt war, dass sie sich aufgrund Ihrer Spielschulden für diese hat sperren lassen.
Sie wartet vor dem Kasino auf ihn.
Es folgte eine Unterhaltung im Foyer, die dann im Hotelzimmer weitergeführt wurde, wobei sie versuchte Ihn zu küssen, er dieses abwehrte, und versuchte Ihr eingehend zu erklären, dass er dieses nicht möchte.
Sie verließ das Zimmer.
Er und seine Familie werden seit dem belästigt, und sie versuchte ihn zu erpressen.
Nach dem angeblichen „bösen Abend“ fing der Telefon/Mailterror bei der Tochter von Dall an, dieser hielt über Wochen an, u.a. sollte die Tochter Kontakt zur Ehefrau Dalls aufnehmen, da dieser die Liebe seines Lebens gefunden hat, und in die Schweiz ziehen würde.
Dall wandte sich satt Anzeige zu erstatteten an einen der Chefredakteure, der Zeitungen für die Stampfli arbeitete, nachdem scheinbar dieser Stampfli ab dato in einem Gespräch wegen der „Dall-Problematik“ Ihrerseits freigestellt hatte, zeigte diese ihn  60 Tage nach der angeblichen Tat wegen Vergewaltigung an.
Dall geht von Indiskretion der STA in Hamburg aus! die zur Veröffentlichung der Vorwürfe gegen Ihn führten!

 

Anja-Maria Stampfli:
Er hat sie, nach einem TV-Auftritt, in seinem Hotelzimmer vergewaltigt.
Sie erstattet sehr viel später nach der angeblichen Tat Anzeige gegen Dall.
Wer ist sie?
(Karl Dall dürft hinlänglich bekannt sein)
„google on“
Blick.ch lieferte Ihren Klarnamen neben vielen anderen Details aus Ihren Leben sozusagen „frei Haus“, denn der Dateiname des „verpixelten“ Bildes von Ihr lautete „Front-Stampfli“.
Anja-Maria Stampfli
Geburtsdatum: 21. Mai 1970 Zivilstand: ledig Wohnort: Derendingen (Solothurn) Schweiz Beruf Journalistin BR, Fotografin
Autorin?
Ihre Novelle „Dr. Schmitts geliebte Patientin“, die im Selbstverlag erschien, schildert das, was der Titel verspricht.
Ihr neuesten Werk „Zwischen den Welten“ phantasiert sie eine Beziehung mit Udo Jürgens herbei.
labil, unglücklich, depressiv, einsam und zeitweise suizidal
Ihre Masche? Sie gibt sich als Journalistin aus und bittet Prominente um ein Interview.
„google off“

 

Ihre bis dato bekannten Stalking-Opfer:
Hans «Hausi» Leutenegger, Udo Jürgens, Roland Kaiser, Beat Schlatter, David Hasselhoff und Jürgen Drews, der nach üblichen Belästigung in Form von Telefonterror, Mails und SMSen, Morddrohungen auch noch ein Paket anlässlich eines Konzertes bekam.
Der Inhalt:
ein Messer mit seinem Namen darauf, und bereits im Mai 2011 erstattete er Anzeige wegen Stalking.
Was sind Stalker? (Kallwass): narzistische Persönlichkeiten mit u.a. auch psychotischen Störungen

 

Die Justiz: Ermittelt hat jedoch bis dato keine Anklage erhoben
Festnahme von Karl Dall Anfang November 2013, die darauf folgenden vier Tage Untersuchungshaft sind sehr wenig im Anbetracht der strengen Schweizer Gesetzgebung bei einem solch schwerwiegenden Vorwurf, und ggf. auch ein klares Signal seitens der Justiz, vermutlich auch wegen der immer länger werdenden Liste Ihrer bisherigen Stalking-Opfer.
Im Zuge der Ermittlungen hatten sowohl Udo Jürgens als auch Jürgens Drews bereits Kontakt zu der ermittelnden Staatsanwaltschaft, und die Presse berichtet über zwei Zeugen, die Aussagen zu Stampfli in der besagten Nacht machen können.
Derzeitiger Ermittlungsstand: Aussage gegen Aussage

 

 
Eine mediale Schlachtung?
Ist bis dato nicht unbedingt erkennbar.
Man kann so kleinkariert wie die „Opferabo-Übermutter“ sein, und das Wort „Opfer“ mit fehlendem „mm“, was jedoch eher zu vernächlässigen ist, denn statt belastenden Schlammschlacht-Exen wie im Kachelmann-Fall präsentiert die Presse jede Menge Stalking-Opfer, die für den Beschuldigten und eindeutig gegen Stampfli sprechen.
Claudia Dinkel selbst wurde im Gegensatz dazu als armes, kleines Opfer in psychatrischer Behandlung dargestellt, und Kachelmann war der böse Manipulator der Exen.
Hat Tanja May schon einen sonnigen Blumenstrauß an Anja-Maria geschickt? Wird es ein buntes, exclusives Interview mit Stampfli geben?
Abwarten!
Meine „Kanäle“, die ich gestern befragte, ließen sinngemäß verlauten:
„Die hat einen an der Waffel, das ist glasklar! An irgendeinem exclusiven Interview wird sich keiner die Finger verbrennen wollen.“

 

Ist der Fall Dall vergleichbar u.a. mit dem Fall Kachelmann?
Der kleinster gemeinsamer Nenner:
Vergewaltigungsvorwurf mit einhergehendem Pressegetöse und Freisprüchen in allen Fällen.
Die Damen bestehen darauf: „Es war aber so!“
Die Fälle selbst?
komplett unterschiedlich!
Kachelmann: eine langjährige on/off „Beziehung“,
Dall: lediglich ein kurzfristiger Mail-Kontakt
Die Presse / die Justiz?
bei Kachelmann z.B. gab es die ganzen Exen, die ihn seitens der STA belasten sollten
und jetzt bei Dall?
Eine Fülle von entlastenden Vorfällen mit anderen Promis im Bezug auf Stampfli im Vorfeld
Die beruflichen Konsequenzen wg. des Vorwurfs?
ebenfalls nicht vergleichbar!
Dall hat keine Firma, keine Abhängigkeit von Auftraggebern wie Kachelmann
Mal abgesehen davon, dass Frau Stampfli Kachelmann noch nicht um ein Interview gebeten hat, ist er wahrscheinlich etwas zu jung, und er kann auch nicht so schön Schlager singen wie einige Ihrer Opfer. Der kann halt nur „Wetter“, und somit auch keine Konzerte geben, zu denen sie Ihre Eltern mitnehmen kann.
Die einzige Gemeinsamkeit, die es mit Claudia Dinkel gibt, ist der „Promi-Status“ von Dall und Kachelmann, und daß beide Frauen noch bei Ihren Eltern leben.

 

Ein neuer Fall für Alice Schwarzer?
Alice hin oder her, erinnern wir uns bitte auch daran, daß auch Schwarzer erst einmal die Füße still gehalten hat, als der Vorwurf im Bezug auf Kachelmann aufkam, weil sie es ihm nicht zutraute!
Mal schauen wie lange das in diesem Fall anhält.
Allenfalls kann sie hier nur wieder die alte Leier „Es werden so viele Frauen vergewaltigt“ blablabla anwerfen.

 

Dafür blubbert Marion Horn in der BLÖD am Sonntag wie folgt:
„ …Der wohlwollende Umgangston mit den möglichen Tätern ist ekelhaftDenn meist passiert dieses abscheuliche Verbrechen zwischen Menschen, die sich kennen….
Falls diese Frau Herrn Dall tatsächlich nachgestellt hat, die beiden also wirklich Kontakt hatten, dann spricht das eigentlich eher für ihre Version der Geschichte….“
So so … dann sind WIR! (Frauen) alle in einer ganz großen schrecklichen Vergewaltigungsgefahr, denn wieviele Menschen kennen wir einfach nur so aus dem Netz?
Und wenn wir uns dann mit denen treffen, fallen unsere männlichen Netzbekannten alle wild und hemmunglos Ihrer Theorie zur Folge alle direkt über uns her!
Miss Piggy, wie REN sie heute liebevoll nannte, ist scheinbar eine Expertin in Sachen Vergewaltigung, denn schon im Fall von Andreas Türck durften wir neben vielen aufeinander folgenden vorveruteilenden Titelgeschichten u.a. folgendes von Ihr lesen:
Türck ist „abgehalfterten Ex-Moderator“ er hat „ … Kein(en) Anstand, keine Achtung, die Frau (ist ein) billiger Wegwerfartikel…“.
„Was aber das schlimmste ist: Frauen, denen sexuell Gewalt angetan wird (und das sind täglich 400!) werden sich in Zukunft fünfmal überlegen, ob sie dies zur Anzeige bringen…“

 

Was für ein Schwachsinn!

 

Nachbarn

Samstagnachmittags in der Pampa, mein Kuchenrezept schreibt 50gr Zucker vor, die mir bis auf 20gr fehlen.
Wie ich es in auch zu Hause machen würde, hüpfe ich in solchen Fällen auf die Schnelle zur Nachbarin, die mir dann ohne viele Worte auf die Schnelle aushilft.

 

„Könnten Sie mir eine Tasse Zucker leihen?“ frage ich Oma Klön „Warum? Die Geschäfte haben doch noch geöffnet! Können Sie sich denn keinen Zucker kaufen?“ erhalte ich schroff als Antwort, und
kaum ist die Haustüre geschlossen, hat Oma Klön den Flurfunk aktiviert.

 

Oma Klön an Opa Schnack:
+++Eilmeldung+++
Futterschnute ist pleite, die kann sich noch nicht einmal mehr Zucker kaufen!

 

Oma Klön beobachtete mit Ihrem Feldstecher die Nachbarn, da Ihre Augen langsam nachlassen, Wer? Wie? abends seine „Unterbüchs“ auszieht, faltet und wohin legt.
Sie weiß alles immer ganz genau, denn ihr entgeht einfach nichts (glaubt sie zumindest :D).

 

Und Opa Schnack, der gut situiert geizige Rentner, hat sich neuerdings ein Beispiel an der Tafel genommen, er fischt täglich die Bildzeitung, die er wegen der Tittenbilder nur heimlich lesen darf, aus dem Mülleimer des Edekamarktes, in dem er jeden Montag um Schweinefutter bettelt, welches er dann in der nicht grunzenden, zweibeinigen Nachbarschaft generös verteilt.

 

Es gab mal einen kleinen Skandal, als ein anonymer Spender ihm eine Woche lang täglich eine druckfrische Bildzeitung mit Herzen versehen in den Briefkasten steckte.
Frau Schnack war not amused, die Tochter von Oma Klön und ein Mädchen namens Futterschnute schon eher.

 

Zur Mittagszeit besucht Opa Schnack heimlich Oma Klön, um mit Ihr bei einem Jägermeister über seinen missratenen Enkel zu lästern, denn der ist trotz psychologischer Hilfe tatsächlich sitzengeblieben.

 

Thema Nr. 1 ist und bleibt jedoch Potenzprotz-Detlef, denn er kann den gelangweilten Rentnern eine Menge „Action“ vorallendingen an den Wochenenden bieten.
Detlef ist zwei Mal geschieden, hat zwei Kinder und lebt allein im Haus seiner verstorbenen Eltern, mal mit oder ohne feste Freundin.
Freitags abends rauscht Miss Piggy aus Hannover an, die
spätestens am Samstagnachmittag wieder fahren muß, denn am Abend besucht ihn Uschi aus dem Pott auf ein Glas Rotwein.
Den Sonntagmorgen beschließen die beiden auf der Terrasse knutschend mit frischen Brötchen, einem Rührei und einem Gläschen Sekt zum Abschied.
Am Nachmittag vögelt *ähem* fliegt die Ex-Frau entweder zu einem Spaziergang mit der gemeinsamen Tochter oder auf ein kuscheliges Stündchen zu Zweit ein, bevor er sich am Abend noch das finale Wochenendnümmerchen auf einem Autobahnparkplatz gönnt.
Mit der Aufarbeitung dieser Vorkommnisse sind Oma Klön und Opa Schnack nun bis zum nächsten Wochenende vollauf beschäftigt.
Schließlich muß die restliche Nachbarschaft detailliert darüber aufgeklärt werden.
Miss Piggy hat ein neues Kleid, und scheint abgenommen zu haben, Uschi hat neues „Spielzeug“ und Dessous mitgebracht, und dann noch der lautstarke Unterhaltsstreit mit der Ex-Frau.
Bald hat Detlefs Wochenend-Show jedoch ein Ende.
Er hat sein Elternhaus verkauft, und ist in eine Eigentumswohnung außerhalb der Pampa gezogen.
Die Finale Sperrmüll-Show ist schon für das kommenden Wochenende angekündigt, aber ich bin mir sicher die „Neuen“ werden bestimmt auch genug zu bieten haben.

 

Wer? mit wem?, wann?, warum?, wieviel? Gott und die Welt stets gewürzt mir einer Prise gelangweiltem Neid statt Nachbarschaftshilfe und dem Motto: „Leben und leben lassen“.
Die Ärzte empfehlen in solchen Fällen „Lasse reden!“, Klatsch und Tratsch gab und gibt es halt schon immer, und wird es auch immer geben.

 

Nur manchmal da kommt mir wirklich die Galle hoch, und zwar richtig!

 

Mittwoch 9:50 Uhr:
mal wieder bin ich mehr als spät dran, und vor mir liegen immerhin noch 8km mit dem Auto durch die Pampa in max. zehn Minuten inklusive Müll wegbringen, die Wuffs im Auto verstauen, und was weiß ich nicht noch alles.

 

Bekanntlich ist bei uns der Hund begraben, aber heute sind sehr viele Autos auf der Straße, eine Ärztin kommt mit Ihrem Köfferchen aus dem Hause eines älteren Nachbarn (87 Jahre).
Sie verstaut das Köfferchen im Kofferraum und geht wieder in das Haus des netten ältern Herren hinein.
Miss Sherlock aka Futterschnute resümiert:
kein Krankenwagen, kein Notarzt, vermutlich Autos der Kinder des Nachbarn vor dem Hause, Nachbar muß in der Nacht friedlich verstorben sein.
Opa „Schnack“, der direkt daneben wohnt schnüffelt ebenfalls zwischen den ganzen Autos umher.
Schade denke ich, für den wäre es besser an der Zeit gewesen.

 

Oma Sherlock berichtet mir gegen 10:30 Uhr:
Pfarrer ebenfalls vor Ort gesichtet, Enkelkinder zur Kenntnis genommen, kann nur der Nachbar sein, da sie die Freundin des Nachbar am Fenster gesehen hat.
Es ist ein schlechter Tag für Oma Sherlock, denn heute nachmittag habe ich frei, da kann sie alles weitere, was heute passieren wird, nicht mehr heimlich von meinem Wohnzimmerfenster aus beobachten, und es brühwarm Ihrer besten Freundin Oma Klön berichten.
Sie weiß nämlich ganz genau, dass ich Nix bis Nix von dieser geballten Ladung Pampa-Schwachsinn halte.

 

13:30 Uhr :
Um das Getratschte, da man von meinem Wohnzimmerfenster aus direkt in die Wohnung des netten alten, verstorbenen Nachabrn schauen kann, weitestgehend einzudämmen, verzichte ich heute auf meinen geplanten DM Einkauf, und fahre direkt nach Hause.
Ich habe gerade die Jungs aus dem Auto geholt, da rennt Opa Schnack auf die Straße, stoppt in der Mitte, reckt seine Hand zur Wohnung des Verstorbenen in die Höhe und SCHREIT:
„DA! DA! TOT!”
Leise aber bestimmt antworte ich nickend :
“Ja, ich weiß.”
Was Ihn allerdings nicht davon abhält mit seinem gestikulierenden Geschreie aufzuhören.
WAS ICH der alten, sabbernden Bildzeitungs-Tittenratte in diesem Moment alles gewünscht habe, schreibe ich hier lieber nicht.
Das überlasse ich an dieser Stelle der Phantasie meiner Leser.
Oma Klön und Opa Schnack sind noch bis heute damit beschäftigt, sich das Maul über die trauernde Freundin zu zerreißen.
Darf sie in der Wohnung bleiben? Kann sie sich die Wohnung leisten? Wird sie von den Erben vor die Tür gesetzt?

 

Während Tochter Klön und Frau Futterschnute überlegen, ob wir vielleicht Oma Klöns Jägermeister mal „tunen“ sollten.
Es gibt doch da so homöopathische Urinbehandlungsansätze, vielleicht helfen die den beiden?

 

AMAZON BOYKOTT Fieber Part 6

Ein Pressevergleich
Nicht nur in Bad Hersfeld werden die Mitarbeiter von Amazon unter Druck gesetzt und respektlos behandelt, und schaut dann die Bildzeitung vorbei, ist auf einmal alles friedvoll und harmonisch.
Wer das wirklich glauben kann, der ist bestimmt auch der tiefsten Überzeugung, dass der Klapperstorch die Kinder bringt!
 „…Amazon ist bei den Kunden beliebt – aber bei Gewerkschaftern und vielen Beschäftigten verpönt. Sie kritisieren vor allem den Druck in den Betrieben – auch an den Logistikzentren in Rheinberg und Werne … Der Widerstand gegen die Arbeitsbedingungen beim Internethändler Amazon wächst … Neben dem fehlenden Respekt kritisieren Gewerkschafter und Mitarbeiter vor allem die Arbeitszeiten und dass kurzfristig Mehrarbeit angeordnet werde, ohne dass irgendein Mitspracherecht bestehe….“
„ … „Das ist extrem dort“ … „Ständig gab es Druck. Wir mussten nur rennen, rennen, rennen. Und vor Weihnachten sollten wir alle zwei Wochen komplette durcharbeiten. Und wer sich beschwert hat, konnte direkt gehen. Von den 1000 Leuten, die eingestellt wurden, bekamen dann mindestens 700 am 23. Dezember die Kündigung.“ …“
„…. „Das war eine Abzockerfirma bis zum Gehtnichtmehr. Und den ersten Monat musste ich umsonst arbeiten. Das ist Methode bei denen, damit verdienen die ihr Geld.“ …“
„… Es ist jedoch nicht die Bezahlung , gegen die sich immer mehr Protest richtet, sondern vor allem das Klima und wie mit den Beschäftigten umgegangen wird. Darin sind sich die Mitarbeiter, die ihre Erfahrungen in Internet-Foren wie amazon-verdi.de austauschen, einig. …“
„… „Das Schlimmste ist der fehlende Respekt“ … „Dass die Menschen rein auf ihre Arbeitskraft reduziert und nur die betrieblichen Dinge gesehen werden.“ …“
„… „Amazon spielt mit der Angst der Menschen, gerade mit den Leuten die nur einen Zeitvertrag haben. Man droht ihnen mit Kündigung, wenn sie ihre Zahlen nicht schaffen.“ …“
(Quelle: „Amazon „Beschäftigte beklagen mieses Arbeitsklima bei Amazon WAZ, derwesten vom 05.09.2012)
„… Ist es bei Amazon wirklich so schlimm?…
…ist die Reportage eine Momentaufnahme oder die Realität? …
BILD-Reporter Marc Oliver Hänig besuchte vor Weihnachten das Amazon-Logistikzentrum in Rheinberg bei Duisburg (NRW)….
Sein Eindruck: Nachvollziehen kann er die Vorwürfe erst einmal nicht….
Auch in der Halle selbst kein Anzeichen für miese Arbeitsbedingungen, es sei eine gute Stimmung unter den Angestellten gewesen – die immerhin aus 49 verschiedenen Ländern kommen….“
(Quelle: Bild „Ist es bei Amazon wirklich so schlimm?“ 15.02.2012)